Die Stuhlmacherei #1– Die Kunst, anders zu sitzen
Entdecken Sie mit Batiplus die Kunst des anderen Sitzens: von Design-Ikonen bis zu kühnen oder umweltbewussten Stühlen.
Eine Auswahl von über 2’000 Referenzen online sowie eine grosse Ausstellung im Batiplus Design Center auf 3’500 m².
La Chaise Eames (Vitra, 1948): Für einen Wettbewerb des MoMA entworfen, ist diese weiße Skulptur mit organischen Formen mehr Kunstwerk als Sitzmöbel.
Cesca Chair (Marcel Breuer, 1928): Ihre Verbindung von traditionellem Geflecht und Stahlrohr machte sie zu einer Pionierin des modernen Designs.
Chaise Fourmi (Arne Jacobsen, Fritz Hansen, 1952): Drei Beine genügen für eine minimalistische und kühne Silhouette, die Konventionen herausfordert.
Wiggle Side Chair (Frank Gehry, Vitra, 1972): Aus einfachem Wellkarton erschafft Frank Gehry einen skulpturalen, sinnlichen und überraschend robusten Stuhl.
Sam Son (Konstantin Grcic, Magis, 2015): Mit seiner übergrossen Rückenlehne im Look eines aufblasbaren Spielzeugs bringt er eine verspielte und unkonventionelle Note ins zeitgenössische Design.
Louis Ghost (Philippe Starck, Kartell, 2002): Ein barocker Thron aus transparentem Polycarbonat – spektakulär, leicht und unverwüstlich.
Tulip Chair (Eero Saarinen, Knoll, 1956): Mit nur einem zentralen Fuss beseitigt Saarinen das „Wirrwarr der Stuhlbeine“ und schafft eine futuristische, luftige Ikone.
Der Schwan (Arne Jacobsen, Fritz Hansen, 1958): Für das SAS-Hotel in Kopenhagen entworfen, bleibt seine fließende und sinnliche Form ein Symbol zeitloser Eleganz.
System 1-2-3 Lounge Chair (Verner Panton, Verpan, 1973): Eine schlanke Silhouette auf einem Disco-Gestell – radikal und spektakulär wie ein Bühnenobjekt.
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Von
Batiplus Corporate
- 21.08.2025